Lars Fink
Coaching und Supervision.
Ich verstehe mein Handwerk.

»Oft ist es ein kleiner Dreh, der eine große Wirkung hat.«

Durch meine Arbeit möchte ich Sie dabei unterstützen,

  • Ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Selbstwirksamkeit zu stärken,
  • eigene Potenziale, Ressourcen und Kompetenzen verfügbar zu machen und zu entfalten,
  • Ihre Handlungsmöglichkeiten und Spielräume zu erweitern,
  • Lösungsstrategien für Ihre Anliegen zu entwickeln,
  • Veränderungsprozesse aktiv zu gestalten,
  • Alternativen und Perspektiven zu erarbeiten.

Auch bei Themen wie Konflikt- und Stressbewältigung, Hilfe bei Entscheidungsfindungen, persönlicher und beruflicher Neuorientierung oder beim Formulieren und Erreichen von Zielen begleite und unterstütze ich Sie als Supervisor und Coach.

Typische Fragestellungen können sein:

  • Wie orientiere ich mich beruflich neu?
  • Wie motiviere ich mich neu?
  • Wie komme ich im Team und mit meinen Arbeitsbedingungen besser klar?
  • Wie bekomme ich wieder mehr Spaß an meiner Arbeit?
  • Wie manage ich mich selbst, z.B. in Phasen hoher Arbeitsbelastung?
  • Wie gehe ich effektiver mit Stress um?
  • Was ist mir wirklich wichtig?

Mein Profil

Persönlicher und beruflicher Hintergrund:

  • geb. 1971 in Bielefeld
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Ausbildung zum Installateur und Beschäftigung im Handwerk (Gas-Wasser-Installation, Heizungsbau, Messebau)
  • Psychologiestudium (Uni Bielefeld), Schwerpunkt Arbeits-, Betriebs- und Organisationpsychologie, Personalauswahl und Personalentwicklung
  • seit 2000 in unterschiedlicher Funktion in sozialen Einrichtungen und im öffentlichen Dienst tätig als Coach, Trainer und Berater von Mitarbeitenden und Arbeitsuchenden sowie als Fallmanager, Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter
    • Deutsche Angestellten Akademie, Bielefeld
    • Esta Bildungswerk, Bad Oeynhausen
    • Institut für Rehaforschung, Norderney
    • Jobcenter Arbeitplus, Bielefeld
  • langjährige Erfahrung in der Einzelberatung und in der Arbeit mit Gruppen und Teams

»Gutes Handwerkszeug ist das eine – Begeisterung, Kreativität und KnowHow das andere.«

Meine Schwerpunkte:

  • Ressourcenarbeit (Resilienz, Psychohygiene)
  • Selbstwirksamkeit (Empowerment)
  • Kompetenzentfaltung
  • Kommunikation
  • Stressbewältigung
  • Umgang mit Widerstand in der Beratungsarbeit
  • Fallsupervision

Zusatzqualifikationen:

  • Lösungsfokussierte Kommunikation (ILK, Bielefeld)
  • Case-Management (DAFM, Hannover)
  • NLP-Practitioner (Art of NLP, Bielefeld)
  • Systemischer Coach (Art of NLP, Bielefeld)
  • Stressmanagement (SHS Consult, Bielefeld)
  • zzt. Supervisor in Ausbildung DGSv (ISP, Bielefeld)

Problem (griechisch próblema): 'Das [zur Lösung] Vorgeworfene oder Vorgelegte'. Nicht das Problem an sich ist das Problem, sondern die jeweilige Bedeutungsgebung.

Die berufliche Kombination aus Handwerk und Psychologie hat mein Rollenverständnis und meinen Arbeitsansatz nachhaltig geprägt: Wichtig ist mir zunächst die Auftragsklärung, die ich gern mit Ihnen in einem Vorabtermin bespreche.

Sicherheit im Prozess stelle ich durch eine strukturierte und nachvollziehbare Herangehensweise her. Ich begleite Sie wertschätzend und arbeite lösungs- und handlungsorientiert: Planung und Entwicklung von Schritten zur Zielerreichung, das stetige Verfügbarmachen und Nutzen von Ressourcen, die gemeinsame Suche nach praktikablen Lösungen und die Gestaltung der konkreten Umsetzung bilden den Rahmen für meine Arbeitsweise.

Coaching und Supervision

Coaching ist vor allem situationsbezogen und legt den Fokus auf die Aktivierung von Ressourcen. So können Lösungsstrategien und Bewältigungsmöglichkeiten gestalten werden. Wie bei manch einem guten Song kann die Kunst oftmals im „Weglassen“ bestehen. Ein Prinzip heißt daher: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Coaching ist somit eher auf einen kurz- bis mittelfristigen Zeitraum angelegt.

Supervision unterstützt hingegen eher die Entwicklung und Entfaltung der persönlichen Potenziale und ist gewöhnlich mittel- bis langfristig angelegt. Im Supervisionskontext steht neben der Ressourcenarbeit vor allem Selbstreflexion und Rollenklärung im Vordergrund. Supervision ist grundsätzlich bei lang angelegten Veränderungsprozessen oder Perspektivenentwicklung sinnvoll.